Als am 9. November 1989 die Berliner Mauer fiel, geriet mehr in Bewegung als nur die politischen Grenzen in Europa. Kurz darauf wälzte das Internet die Informationsgesellschaft um. Die richtige Information zur richtigen Zeit für das richtige Publikum ist zum Schmiermittel der modernen Gesellschaft geworden.
Wer in einer solchen Welt Erfolg haben will, muss nicht nur wissen, was vor sich geht. Es reicht auch nicht, die richtigen Ideen oder die richtigen Produkte zu haben. Diese Ideen müssen auch in Informationen gepackt und unter die Leute gebracht werden.
Journalisten sind die Fachleute der richtigen Information. Ihr Beruf ist es, Informationen zu sammeln und so zusammen zu setzen, dass sie das jeweilige Zielpublikum versteht. Sie sind die Ingenieure der Informationsgesellschaft. Während ihre alten Medien – Zeitungen, Zeitschriften und selbst das Fernsehen – immer mehr an Bedeutung zu verlieren scheinen, wird ihr Handwerk immer wichtiger: die Aufarbeitung und Vermittlung verständlicher Information.
Dabei ist die Vermittlung von Information nicht länger das Monopol von Verlagshäusern und Sendeanstalten. Jedes Unternehmen, jeder Verband kann zu seinem eigenen „Medienhaus“ werden – und wird es auch langfristig werden müssen: In der modernen Gesellschaft überlebt nur, wer sein Zielpublikum von der Überlegenheit seiner eigenen Leistungen überzeugen kann.
Und das geht nur mit Information. Der klassische Ort der Information in Europa ist das Café. Hier werden Zeitungen gelesen, hier werden Meinungen ausgetauscht und gebildet. Das Café Europa ist der Ort, wo die Kultur der Informationsgesellschaft zum Alltag wird.
Die Textagentur Café Europe verbindet den klassischen Journalismus für die Presse mit der modernen Information für Unternehmen und Organisationen.